Neue PV Anlagen in Ghana – für deutsche Investoren ökonomisch und ökologisch interessant

Ghana gilt als die älteste Demokratie in Afrika. 1957 unabhängig geworden ist es seit 1993 eine Präsidialrepublik, die unter anderem die UNO Menschenrechte anerkennt und Meinungs- und Pressefreiheit achtet. Wegen seiner stabilen Verhältnisse ist Ghana zur verlängerten Werkbank für ausländische Investoren geworden.

Die 2017 gegründete ecovision Ghana Limited bereitet gerade mehrere Projekte zur Solarstromproduktion auf Industriedächern in Ghana vor, die für deutsche Investoren ökologisch wie ökonomisch interessant sind. In Ghana gibt es keinen Einspeisetarif, dafür kann Fabrikbesitzer seinen Strombedarf reduzieren. Typisches Beispiel: ecovision Ghana errichtet für rund 80.000 Euro auf dem Dach einer Textilfabrikation eine 80 Kilowatt Photovoltaik-Anlage, die 100.000 Kilowattstunden Strom liefert. Sie ersetzen die gleiche Menge Netzstrom, der ein Mix aus Wasserkraft und fossilen Brennstoffen ist.

Da der Solarertrag in Ghana etwa doppelt so hoch wie in Deutschland ist, amortisieren sich Anlagen schnell. Die Investoren können bei einer Laufzeit von rund 7 Jahren mit einer Rendite von sechs Prozent oder mehr rechnen. Für den Fabrikbesitzer beginnt jetzt die Ernte erst! Er hat umsonst eine Photovoltaikanlage bekommen, die bei rechnerisch 20 Jahren Lebensdauer noch 13 Jahre Ertrag bringt – also eine typische win-win-Situation.

Wir von der ecovision Ghana besuchen Standorte, identifizieren solar und statisch geeignete Dächer und berechnen die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen. Auf Wunsch können wir die Anlagen installieren lassen und überwachen. Wir finanzieren das durch Leasing Verträge mit deutschen Investoren/innen bei Laufzeiten zwischen fünf und zehn Jahren.

September 2020

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